Kein zweites KIS. Ein Planungssystem daneben.
Das KIS führt die Akte. Es weiß, was geschehen ist, und es weiß, wer im Haus liegt. Was es nicht leistet, ist die Frage, wann Behandler, Raum und Gerät gleichzeitig frei sind – über Abteilungsgrenzen hinweg.
medsolv.MRM clinical setzt genau dort an. Es übernimmt Stammdaten aus dem KIS und gibt Termine zurück. Bestehende Investitionen bleiben erhalten; die Planung wandert in ein System, das dafür gebaut ist.
Was medsolv.MRM clinical übernimmt
Behandler, Pflegepersonal, Untersuchungsräume und medizinisch-technische Geräte in einem Modell. Die Leistungs-Ressourcen-Matrix hält fest, welche Abteilung welche Leistung erbringt und was dafür gleichzeitig frei sein muss.
Behandlungspfade und diagnostische Ketten werden als Kombination geplant, nicht als Folge einzelner Termine. Verschiebt sich ein Glied, zeigt der Konfliktmanager die Auswirkung auf die übrigen an.
Fällt eine Ressource aus, schlägt das System betroffene Termine zur Neuplanung vor – mit den Alternativen, die tatsächlich frei sind. Neu in MRM 3.1.
Alle Termine einer Ressource, einer Abteilung oder eines Zeitraums in einer filterbaren Ansicht. Erst mit der Quittierung wird die Leistung exportiert.
Über den Kommunikationsserver mit HL7- und FHIR-Schnittstelle. Patientenstammdaten, Aufnahmen, Verlegungen und Entlassungen kommen aus dem KIS und wirken unmittelbar in der Planung.
medsolv.MRM clinical hält Patienten- und Ressourcendaten selbst vor. Bei einem KIS-Ausfall bleibt die Planung nutzbar und gleicht danach ab.
Wie die Anbindung aussieht
- Schnittstellen
HL7 v2 und FHIR über den Kommunikationsserver
- ISiK
Stufe 3, Modul Terminplanung – in Einführung
- MKD
Zwei teilnehmende Häuser
- Richtung
Bidirektional: Stammdaten aus dem KIS, Termine zurück
- Autarkie
Eigene Datenhaltung, Betrieb auch bei KIS-Ausfall
- Betrieb
On-Premise, Private oder medsolv-Cloud, Hosting in Deutschland
Was noch nicht dabei ist
Diese drei Bereiche sind in Entwicklung. Wir führen sie hier auf, damit klar ist, was medsolv.MRM clinical heute nicht leistet.
OP-Management
Saalbelegung, Rüstzeiten und Team-Zusammensetzung als eigenes Modul.
Stationsmanagement
Patientensteuerung über Stationen und Fachabteilungen hinweg.
Bettenmanagement
Belegungsplanung mit Blick auf Verweildauer und Entlassungen.
30 Minuten an Ihren eigenen Abläufen.
Wir bilden eine Ihrer Terminketten in der Präsentation nach – mit Ihren Abteilungen, Ihren Ressourcen, Ihrem Leistungsspektrum.
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